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Lufthansa führt flacheres Starten deutschlandweit ein


Die Pressemitteilung der Lufthansa vom 10.9.2014 können Sie nachfolgend abrufen.

Die Monitoring-Ergebnisse des Probebetriebs wurden auf der 226. Sitzung der Fluglärmkommission am 9.7.2014 vorgestellt (Unterlagen siehe linke Spalte unter Sitzungen). Getestet wurde in Frankfurt auf den Abflugstrecken der Startbahn West mit den dort bereits bestehenden Lärmlärm-Messstationen (zum Vergleich der Lärmwerte vor Änderung des Verfahrens).

Die FLK stellte auf der Grundlage dieser Monitoring-Ergebnisse fest, dass für Starts von der Startbahn West nach der gegenwärtigen Datenlage nach einem Jahr keine signifikanten Lärmänderungen für die dortigen Besiedlungsgebiete zu erwarten sind.

Da zahlreiche Verfahrensbeschränkungen auf den untersuchten Abflugstrecken (wie bestimmte Steiggradienten) das neue Flugverfahren überlagerten, waren die Flugzeuge teilweise auch nicht tiefer. Fraglich blieb, ob die beobachteten Effekte auch mit teilweise anders ausgestalteten Beschränkungen auf anderen Abflugstrecken eintreten. Die Fluglärmkommission Frankfurt empfahl deshalb, das Monitoring auszuweiten. Die Kommission blieb bei ihrer bisherigen Forderung, fur die verschiedenen Abflugstrecken das jeweils lärmgünstigste Startverfahren zu ermitteln und festzuschreiben. Das gilt vor allem auch für andere Flughäfen, bei denen die Besiedlungsstruktur anders als unterhalb der Startbahn-18-West in Frankfurt ausgestaltet sein kann.




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Fluglärmkommission Frankfurt
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