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Uniklinik Mainz: Mechanismus der Gefäßschädigung durch Fluglärm


Eine Zusammenfassung der aktuellen Studie (PM) und die Studie selbst (auf Englisch) können Sie nachfolgend abrufen.

PM Uniklinik Mainz zur Studie: Durchbruch bei Lärmforschung, 17.2.2017

(Verweis auf www.unimedizin-mainz.de)
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Mainzer Studie (Englisch), Februar 2017

PDF-Datei, 1 MB
(veröffentlicht im "European Heart Journal")
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Informationen zu Vorläuferstudien der Uniklinik Mainz können Sie in der rechte Spalte unter "Zum Thema" abrufen.


Zum Thema

Uniklinik Mainz stellt weitere Fluglärmstudie vor

Die Studie weist nach, dass nächtlicher Fluglärm bei Patienten mit einer bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankung zu deutlichen Gefäßschäden, erhöhtem Blutdruck und einer verminderten Schlafqualität führt. Die Effekte traten auch dann ein, wenn die Probanden ihre Herzkreislauf-Medikamente einnahmen und waren unabhängig davon, ob sich die Probanden grundsätzlich über Fluglärm ärgerten oder nicht. Auch die Lärmempfindlichkeit der Patienten spielte keine Rolle.

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Uniklinik Mainz stellt erste Fluglärmstudie vor

Mit der Studie wurden konkrete biologische Wirkmechanismen eines gesunden Körpers auf nächtlichen Fluglärm untersucht. Nachgewiesen wurde, dass nächtlicher Fluglärm zu einem verstärkten Ausstoß des Stresshormons Adrenalin führt und gleichzeitig die Blutgefäße steifer werden. Die Studie liefert damit weitere wichtige Erkenntnisse zur Wirkung von Fluglärm.

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Fluglärmkommission Frankfurt
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